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NEIN zu Gewalt gegen Frauen


Jahr für Jahr erinnert der weltweite Aktionstag am 25. November an das hohe Ausmaß von Gewalt gegen Frauen. Ein Tabuthema nach wie vor auch in Deutschland. Jede dritte Frau ist betroffen. Viele schweigen aus Angst und Scham, aber auch das Umfeld schaut oftmals weg.

Darum rief der katholische Frauenbund Fürth heute zur Aktion "Wir brechen das Schweigen" vor dem Fürther Rathaus auf.
Zahlreiche Frauen und Männer hatten sich dort eingefunden, um gemeinsam die Flagge "frei leben - ohne Gewalt" zu hissen.

"Es sind auch Frauen und Kinder aus unserer Gemeinde und aus unserem Umfeld, die dort, wo sie sich sicher fühlen müssten, Gewalt ausgesetzt sind und dringend Hilfe, Schutz und Unterstützung brauchen. Wir müssen die breite Bevölkerung für dieses Problem sensibilisieren und dürfen nicht wegschauen", so Gabriele Möke, Vorsitzende des katholischen Frauenbund Fürth.

Bürgermeister Volker Oehlenschläger, die Erste Kreisbeigeordnete Diana Stolz, ebenso wie die Erste Vorsitzende des Frauenhauses Bergstraße, Christine Klein, sprachen sich ganz klar gegen Gewalt gegen Frau aus. Letztere berichtete von der Arbeit im Frauenhaus.

Mit der Brötchentütenaktion „Gewalt kommt mir nicht in die Tüte“, die ebenfalls heute startete, sollen möglichst viele Haushalte im Kreis erreicht und auf dieses sensible Thema aufmerksam gemacht werden.

Bürgermeister Oehlenschläger machte den Anfang und verkaufte in der Bäckerei Stephan neben dem Rathaus die ersten Brötchen.



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