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Bürgerbefragung im Rahmen der Sicherheitsinitiative KOMPASS - Fürther Bürgerinnen und Bürger kommen hier zu Wort


Das Weschnitztal soll sicherer werden. 
Darum schlossen sich die Kommunen Mörlenbach, Birkenau, Rimbach, Lindenfels und Fürth der Initiative KOMPASS vor einem Jahr gemeinsam als Verbund an. 

Die Gemeinde Fürth ist bereits seit 2020 Teil der Initiative und freut sich nun im Verbund die Kräfte im Weschnitztal zu bündeln und so an einem Strang ziehen zu können.

 

Doch worum handelt es sich bei KOMPASS überhaupt?

Es steht als Kurzform für KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel und dies ist ein Angebot des Hessischen Innenministeriums an seine Städte und Gemeinden. Ziel des Programms ist es, die Sicherheitsstruktur in den Kommunen individuell weiterzuentwickeln und passgenaue Lösungen für Probleme vor Ort zu entwickeln. 

Dabei soll Bestehendes auf den Prüfstand gestellt und eine detaillierte Maßnahmenliste erstellt werden, wie die Sicherheit vor Ort weiter verbessert werden kann. 

Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prävention. Von grundlegender Bedeutung ist, dass alle Partner die Aufgaben im Bereich der Sicherheit wahrnehmen sowie die Bürgerinnen und Bürger dabei an einen Tisch geholt werden. 

„Unsere Initiative KOMPASS hat sich zu einem bundesweit einmaligen Erfolgsmodell entwickelt. Hessenweit von Kassel bis zur Bergstraße – von Limburg bis Fulda leben mittlerweile mehr als 2,8 Millionen Menschen in KOMPASS-Kommunen“, so Peter Beuth, hessischer Innenminister.

 

Wie sicher sind Fürth und seine Nachbarorte eigentlich und was kann vor Ort getan werden, um dies positiv zu beeinflussen?

Dieser Frage geht das KOMPASS-Projekt nach und gibt den Kommunen nützliche Informationen an die Hand, um selbst aktiv zu werden. „Wir haben KOMPASS auch deshalb entwickelt, damit sich Kommunen in dem umfangreichen Angebot an Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen der Polizei zurecht finden und daraus die für ihre Bedürfnisse passenden Lösungen nutzen können. So bieten wir der kommunalen Familie mit KOMPASS Orientierung in allen Fragen der Sicherheit“, sagt Innenminister Peter Beuth. Die Initiative wird von Beginn an wissenschaftlich durch die Justus-Liebig-Universität Gießen, Fachbereich Rechtswissenschaften, unter der Federführung von Frau Prof. Dr. Bannenberg, begleitet. Ausgewählte Städte und Kommunen nehmen an dieser wissenschaftlichen Begleitung teil.

 

Informationen zur Umfrage

Um zu ermitteln, wie es um das subjektive Empfinden der Fürther Bürger steht, wenn es um die Sicherheit ihrer Gemeinde geht, soll nun eine Bürgerbefragung initiiert werden. Hierbei darf sich jede*r Mitbürger*in rege beteiligen, denn nur so kann der aktuelle Stand in seiner Gänze erfasst und die Bedürfnisse der Bevölkerung greifbar gemacht werden.

  • In dieser Bürgerbefragung dreht es sich etwa um die Frage nach den dringlichsten Problemen der Kommune oder um Orte, an denen man sich unsicher fühlt. 
  • Um mit den Antworten konstruktiv arbeiten zu können, sind die Bürger angehalten, die Orte möglichst genau zu benennen und stichpunktartig zu beschreiben, weshalb man sich dort unwohl fühle.  
  • Apropos Konstruktivität: Die Befragung gibt außerdem auch Raum für Lösungsvorschläge. 
  • „Was müsse aus Ihrer Sicht getan werden, damit sich die Sicherheit in Ihrer Kommune verbessert?“, könnte eine der Fragen lauten, die schon bald beantwortet werden können. 
  • Übrigens: Je mehr sich hieran beteiligen, desto detaillierter und umfänglicher fällt hinterher das Bild aus, das sich aus der Befragung ergibt und der Gemeinde Fürth Handlungsmöglichkeiten aufzeigt.

Bitte unterstützen Sie uns und beteiligen Sie sich an unserer Umfrage! Vorab herzlichen Dank!

 

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