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Infos zum Winterdienst

Infos zum Winterdienst

Zu Beginn er kalten Jahreszeit und damit zu Beginn der Winterdienst Saison, möchte die Gemeinde den über den Ablauf des Räum- und Streudienstes informieren.
Wird aufgrund von Schnee- oder Eisglätte während der Nacht ein Räumeinsatz nötig, beginnen die Mitarbeiter des Bauhofes und die beauftragten Unternehmer mit dem Räum- und Streudienst spätestens um 4.00 Uhr morgens, damit bis zum Einsetzen des Berufsverkehrs die Straßen im Gemeindegebiet geräumt und gestreut sind.

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Der Gesetzgeber schreibt vor, dass die Gemeinde verkehrssicher geräumte und bei Bedarf gestreute Straßen und Wege an Werktagen von 7.00 Uhr bis 20.00 Uhr gewährleisten muss.
Oberste Priorität haben – entsprechend den gesetzlichen Vorgaben – die verkehrswichtigen Fußgängerüberwege.
Im Bereich der Fahrbahnen haben das klassifizierte Hauptstraßennetz und die extremen Steigungsstrecken Vorrang beim Räumen. Das sind schwerpunktmäßig die verkehrs-wichtigen Hauptverkehrs- und Durchgangsstrassen und sonstige Verkehrsmittelpunkte, auf denen öffentliche Verkehrsmittel verkehren. Im Anschluss daran werden die Nebenstrassen bearbeitet. Dies ist eine freiwillige Leistung der Gemeinde und stellt keine Pflichtaufgabe der Gemeinde mehr dar.
Setzt der Schneefall erst in den späten Morgenstunden ein, kann erst entsprechend später mit dem Winterdienst begonnen werden und Verkehrsbehinderungen sind nicht immer gänzlich zu vermeiden. Hierfür bittet die Gemeinde um Verständnis.

Salz wird nur im Hauptstraßennetz, an Steigungsstrecken sowie auf Straßen mit Buslinien gestreut. Bei Straßenglätte im Nebenstraßennetz wird nur in Ausnahmefällen gestreut. Die Gemeinde Fürth führt einen so genannten „differenzierten Winterdienst“ durch, d.h. geräumt wird bereits ab einer Schneehöhe von ca. drei Zentimetern, auf das streuen der Nebenstrecken wird dafür in der Regel verzichtet.

Die Wetterinformationen werden vom Deutschen Wetterdienst bezogen. Mit diesen Informationen versehen begibt sich jeden morgen ein Mitarbeiter um 3.00 Uhr auf Kontrolle und begutachtet den tatsächlichen Wetter- und Straßenzustand. Sollte die Wettersituation nicht eindeutig sein, unternimmt dieser Mitarbeiter eine Kontrollfahrt. Sofern entschieden wird, dass ein Winterdiensteinsatz notwendig ist, alarmiert er seine Kollegen, so dass spätestens um 4.00 Uhr mit dem Einsatz begonnen werden kann.

Die Gemeinde weist die Bevölkerung nochmals ausdrücklich darauf hin, dass die ordnungsgemäße Durchführung des Winterdienstes nicht durch geparkte Fahrzeuge erschwert werden darf und bittet darum, dass Kraftfahrzeuge – bei entsprechender Witterung oder auch entsprechenden Vorhersagen - nicht entlang von Straßen bzw. im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden.

 

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